Mithilfe der Option Terminologieprüfung > Überprüfungseinstellungen können Sie sicherstellen, dass die in der Termbank enthaltenen Termini während der Übersetzung verwendet wurden. Es kann nur eine Termbank verwendet werden.
Diese Einstellungen erscheinen in mehreren Dialogfeldern innerhalb SDL Trados Studio. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zum Suchen nach der entsprechenden Kopie zu erhalten.
Einstellung |
Einstellungsbeschreibung |
Überprüfungseinstellungen |
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Termbankname |
Hier wird der Name der Standardtermbank angezeigt, die für die Überprüfung verwendet wird. Sie können die Standardtermbank auf der Seite Termbanken angeben. |
Überprüfungskriterien |
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Auf fehlende Verwendung zielsprachlicher Benennungen prüfen |
Wählen Sie diese Option aus, um Ausgangssegmente auf bekannte Termini zu prüfen. Wenn ein Terminus gefunden wird, wird das entsprechende Zielsegment untersucht, um sicherzustellen, dass die richtige Termübersetzung (aus der Termbank) verwendet wurde. |
Auf Benennungen prüfen, die möglicherweise als verboten gekennzeichnet sind |
Wählen Sie diese Option aus, um zu prüfen, dass Sie keine Termini verwenden, die laut dieser Termbank ausdrücklich verboten sind. Die Information, ob ein Terminus verboten ist, stammt aus der Termbank selbst. Dies bedeutet, dass diese Option nur bei Termbanken funktioniert, die beschreibende Felder auf Terminusebene wie Typ aufweisen. Der Typ würde anzeigen, ob der Terminus verboten oder zulässig ist. |
Picklistenfelder |
Wählen Sie den Namen des beschreibenden Feldes für diese Termbank aus, der anzeigt, ob ein Terminus verboten oder zulässig ist. |
Verbotene Werte auswählen |
Wählen Sie den entsprechenden Wert für das Feld aus, das anzeigt, dass der Terminus verboten ist. |
Auf Benennungen prüfen, die kein Äquivalent in der Zielsprache haben |
Wählen Sie diese Option aus, um Ausgangssegmente auf bekannte Termini zu prüfen, für die es keine Übersetzung in der Termbank gibt. In diesem Fall können Sie der Termbank die Termübersetzung in MultiTerm hinzufügen. |
Minimaler Match-Wert |
Der Wert in diesem Feld gibt an, zu welchem Grad die Terminologie im Ausgangssegment mit der entsprechenden, über eine unscharfe Suche (Fuzzy-Matching) gefundenen Terminologie in MultiTerm übereinstimmen muss. Je höher dieser Wert, desto genauer müssen die Termini übereinstimmen. |
Suchtiefe |
Mit diesem Wert legen Sie fest, wie viele Fuzzy-Matches aus der MultiTerm-Datenbank ausgegeben werden sollen. Je höher der für die Suchtiefe gewählte Wert, desto mehr Zeit nimmt die Terminologieerkennung in Anspruch (und umgekehrt). Sie können die Suche durch Ausschließen von PerfectMatch-Einheiten , da diese bereits geprüft wurden, von exakten Übereinstimmungen und von Fuzzy-Matches bis zum angegebenen Wert verfeinern. |
Auszuschließende SegmenteSie können bestimmte Matcht-Kategorien in die Überprüfung einschließen oder daraus ausschließen. |
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PerfectMatch-Einheiten ausschließen |
Wählen Sie diese Option aus, um gesperrte Segmente, die mit PerfectMatch übersetzt wurden, von der Terminologieprüfung auszuschließen. |
Exakte Übereinstimmungen ausschließen |
Wählen Sie diese Option aus, um Segmente, die mit einem 100 %-Match übersetzt wurden, von der Terminologieprüfung auszuschließen. |
Fuzzy-Matches bis zu |
Wählen Sie diese Option aus, um einige Segmente, die mit einem Fuzzy-Match aus dem Translation Memory übersetzt wurden, von der Terminologieprüfung auszuschließen. Geben Sie im Prozentfeld einen Grenzwert für den Match-Prozentsatz an. Wenn Sie zum Beispiel einen Grenzwert von 90 % angeben, werden Segmente mit einem 90 bis 99 %-Match in die Überprüfung eingeschlossen, und Segmente mit einem 75 bis 89 %-Match werden ausgeschlossen. |
Gesperrten Inhalt ignorieren |
Wählen Sie diese Option aus, um gesperrte Segmente von der Terminologieprüfung auszuschließen. Segmente können gesperrt und entsperrt werden, indem Sie im Editor-Fenster mit der rechten Maustaste auf das Segment klicken und im Kontextmenü die Option Segment sperren oder Segment entsperren auswählen. |
Überblick: Übersetzungen überprüfen